Susan Gluth

Filmemacherin

Susan Gluth studiert Dokumentarfilmregie an der HFF München, wo sie u. A. l’amour chez TATI, OSTWÄRTS und Nulla si sa, tutto s’immagina ... secondo Fellini realisiert. Seither fotografiert und produziert sie ihre Filme selbst. 2005 entsteht Mit den Augen eines Flüchtlingskindes, 2006 Shadows of Fate, a refugee childhood und 2008 Wasser und Seife, den sie auch im Eigenverleih in die Kinos bringt. gluth arbeitet zudem als Kamerafrau für Dokumentarfilm. Urmila wird 2016 herausgebracht und 2018 Gestorben wird Morgen veröffentlicht.