Philip Gnadt

Philip Gnadt sammelte Erfahrung als Kameraassistent im In- und Ausland für TV und Kino, bevor es ihn 2002 zum Studium der Audiovisuellen Medien nach Stuttgart zog. Nach seinem Praxissemester in der Redaktion von ‚Welt der Wunder’ (Pro7) machte er sich mit der Produktionsfirma SUBSTANZ FILM in Stuttgart selbständig und produziert seither bewegte Bilder – sowohl als Regisseur als auch als Produzent. 2003 erhielt er den Förderpreis der Baden-Württembergischen Filmindustrie in der Kategorie Dokumentarfilm für ‚Paula’ (2003). 2010 war er Preisträger der Independent Days für ‚Zwölf Seiten’ (2008). 2013 wurde er mit dem Filmförderpreis der Robert Bosch Stiftung für ‚Gaza Surf Club’ bedacht, einen Dokumentarfilm über Surfer in Gaza, der im Frühjahr 2017 ins Kino kommt.