Ungarische Wunden

Genre: Dokumentarfilm | Spieldauer: 46 Min. | Filmsprache: Deutsch

Beschreibung

Als „hoffnungslos einsame Nation“ beschrieb der Schriftsteller Arthur Koestler die Ungarn. Die einzigartige Sprache und die von Niederlagen gespickte Geschichte verursachten und verstärkten die ‚ungarischen Wunden‘ und ein Gefühl der Einsamkeit im Land.

Die Filmemacherin Cécilia Marchat hat als Jugendliche in Ungarn gelebt und 2004 beim EU-Eintritt Ungarns Euphorie und Zuversicht gespürt. Doch davon sei nicht mehr viel übriggeblieben, sagt sie.

Seit 2010 führt Ministerpräsident Viktor Orbán eine autoritäre, nationalkonservative Politik, auf Konfrontationskurs mit der EU. Mit einem ehemaligen Klassenkameraden reist sie durch das Land, um die Stimmungslage bei den Menschen vor der nächsten Parlamentswahl einzufangen.

Dokumentarfilmblock 10

Vorstellung

am 9.12.2018
um 16:00 Uhr
im Metropol Kino StuttgartZum Ticket-Vorverkauf

Credits

Regie

Cécilia Marchat

Produzent

Cécilia Marchat,

Filmakademie Baden-Württemberg

Drehbuch

Cécilia Marchat

Kamera

Leonhard Kaufmann

Schnitt

Farina Hasak

Musik

Max Clouth

Ton

Katharina Kraft

Titeldesign

Oleg Kauz

Mit

Wilhelm Droste,

Andreas Fekete-Gyor,

Ferenc Gyurcsany,

Miklos Hajnal,

Peter Karsay,

Csaba Nemes,

Christoph Nemethy,

Zsigmond Rekasi,

Gaspar Miklos Tamas

 


Dokumentarfilmblock 5

Ungarische Wunden

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